Altersruhesitz auf der Spikyranch

 

                                                                                                                       

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Impressum

    

   Seit 2006  geben wir einem alten  Hund einen Platz auf der Spikyranch um seine letzte Lebenszeit bei uns zu verbringen.

     Berührt durch Hunde die keine Hoffnung mehr auf ein Zuhause - auf Gesundheit  - auf Geborgenheit haben.

   Hunde die ihr ganzes Leben in Zwingern / Tierheimen verbracht haben oder die einmal in einer Familie lebten,

   dann im Alter oder aufgrund Krankheit  ins Tierheim gebracht werden.

   So viele Geschichten gibt es, die einem das Herz bluten lassen.

   Zu Wissen das diese Hunde in ihren letzten Lebensjahren / Monaten / Tagen nie mehr

   - Liebe, Wärme,  Schutz, Geborgenheit, Sicherheit erleben dürfen.

   Das sie ihre letzten Stunden einsam, verlassen und traurig erleben müssen.

   

   Unseren Wunsch, einem alten oder schwer kranken Hund die Möglichkeit zu geben, Ruhe und  Sicherheit zu erleben,

   Liebe zu erfahren und seinen Lebensweg  geliebt und geborgen  zu beenden, setzen wir mit unseren Mitteln und

   Möglichkeiten in die Tat um, indem wir einem Hund einen "Altersruhesitz" auf der Spikyranch ermöglichen.

   

 

 

  2016 

 

   Dalton  geb. 16.10.2008

 

  

 

    Dalton war in seinen ersten 2 Lebensjahren in 4 verschiedenen Familien und 2 x im Tierheim in Frankreich.   

     Als er 2 Jahre alt war wurde er von einem älteren Paar adoptiert bei dem er 5 1/2 Jahre lebte. Doch die letzten Jahre

    waren schwer da sein Frauchen an Demenz litt und er viel Unruhe und Leid mitgetragen hatte. Als sein Frauchen ins

    Pflegeheim kam verlor er von einem Tag auf den Anderen sein Zuhause. Mit seinen Verhaltensauffälligkeiten wäre Dalton

    in einem Tierheim schlecht dran. Völlig aufgedreht, nervös, unruhig und aggressiv fremden Menschen gegenüber kam er

    am 8. März 2016 auf die Spikyranch. Unfähig nur eine Minute allein sein zu können. Da wurde er panisch, drehte sich

     wie wild  im Kreis, speichelte und urinierte vor Angst. 

    Dalton ist unglaublich bemüht es seinem Menschen recht zu machen und hat alles getan und mitgemacht um sich hier gut 

     einzuleben. Er ist so lieb und bescheiden. Für seinen Menschen tut er alles.

     Eine Familie hat sich bisher nicht für ihn gefunden. Vielleicht wegen seines Alters ? oder seiner Macke gegenüber

    fremden Menschen ?

     Er hat auf alle Fälle seinen Platz auf der Spikyranch bis sich eine Familie für ihn findet.....oder auch nicht.....

     

   

 

    2014  -  2016

 

    Tommy

 

   

 

    Er kam aus der schlimmsten Tötung Rumäniens, wurde nach Deutschland in ein Tierheim geholt,

    wo er bei einem Probewohnen in einer Familie flüchtete.

    Ein halbes Jahr war er unterwegs bis er in unserer Nähe streunend gesichtet wurde und von uns eingefangen wurde.

    Seither lebt er auf der Spikyranch. Seine schreckliche Vergangenheit lässt sich nur erahnen. Tommy erwartet nichts

    Gutes von den Menschen und hat schreckliche Angst vor unserer Nähe.

    Auf der Spikyranch kann er bleiben und sich so bewegen wie es ihm wohl ist, im Haus oder auf dem Grundstück,

    drin oder draussen, mit den anderen Hunden zusammen kann er langsam entspannen und sich wohl fühlen.

    Er sucht inzwischen unsere Nähe und kann sich angstfrei bewegen. 

   Leider konnte Tommy nicht so lange bei uns bleiben wie wir es uns gewünscht hätten.

   Er starb am 15. Januar 2016. 

   In Gedenken

 

   

   2013

 

   Im November konnten wir einen Hund der seit Welpe an der Kette lebte befreien.

     Er ist inzwischen etwa 11 oder 12 Jahre alt. Sein Körper ist gezeichnet davon, das er sich

     nie frei bewegen konnte.

     Er ist nur noch Haut und Knochen. Er kann nicht laufen, fällt um.  Er hat keine Muskeln, keine Festigkeit

     in den Gelenken. Er kann keine Treppe laufen, sein Rücken ist versteift.  

     Er kann nur stehen und liegen, nicht sitzen. 

     Er ist fast blind und völlig taub.

     Er hat offene Wunden an den Vorderbeinen, die er sich aufgebissen hat.

     Bei der kleinsten Anstrengung atmet er schwer und sein Herz rast. 

     Da er nichts kennt - wirklich nichts ausser einem Lebensradius von 1, 5 Meter - ist er enorm gestresst.

     Die ersten Tage und Nächte mit ihm waren sehr schwierig und intensiv.

     Doch er ist nur freundlich, sooo lieb und freundlich das es einem das Herz zerreisst ihn so zu sehen.....

 

     Jetzt lebt er an einem idealen Platz für ihn, wo er aufgehoben ist, gepflegt wird, einen grossen Garten hat

     in dem er sich frei bewegen kann. 

     Im Februar 2014 ist er schon sehr viel besser dran. Er läuft schon bis zu 1/2 Stunde Gassi, seine Muskeln

     haben sich aufgebaut und er ist körperlich stabiler. Seine Wunden sind fast alle verheilt, ausser eine Stelle

     die noch offen ist.

     Er hat trotz seines gebrechlichen Körpers Lebensfreude entwickelt und tappelt täglich voller Freude durch

     den grossen Garten. 

     Für ihn gibt es einen Ort an dem er die Zeit die ihm noch bleibt, geliebt und geborgen ist. 

     Wir danken ganz ganz herzlich I.K.  und Fr. R. !!!!  Für ALLES  !!!!   

 

 

   2012

 

        Misha

 

    Misha ist seit 6. Mai 2012 auf der Spikyranch. Behindert und krank.

      Leider konnte Misha die Zeit bei uns nur kurz erleben. Er starb am 7. Juni 2012. 

     In Gedenken

 

   

       2011/ 2012

        

         Minnie

 

       Im Dezember 2011 nahmen wir Minnie notfallmässig auf, da ihr Frauchen Obdachlos wurde

      und Minnie nicht mit in die Notunterkunft nehmen durfte.

      Minnie war 15 Jahre alt und krank. Wir gingen davon aus, das Minnie bei uns auf der

      Spikyranch bleibt, bis ihr Frauchen ein neues Zuhause gefunden hat.

      Doch es kam anders. Minnie war unfassbar tapfer und stellte sich auf die neue Situation

      sehr gut ein. Doch ihre Organe waren schon zu krank und Minnie starb auf der Spikyranch,

      2 Wochen bevor ihr Frauchen in ihre neue Wohnung einziehen konnte.

      In Gedenken 

 

 

   

      2011

       Sonia

 

     Im Januar nehmen wir Sonia auf, etwa 10 Jahre alt und sehr  krank, seit Jahren lebt sie in einem schlimmen Tierheim,

     zurückgezogen im Zwinger.

     Sonia darf bei uns ihren letzten Lebensabschnitt verbringen.

     Sonia lebte im Sommer noch einmal richtig auf und konnte das "neue" Leben sehr geniessen.

     Doch die Folgen ihrer Erkrankungen schwächen sie bald sehr.

     Am 17.10. 2011 stirbt Sonia, begleitet von Karin, Sonya, Brava, Obry, Efe und Rico,

     inmitten ihrer "kleinen Hundefamilie".

     In Gedenken

  

 

     2010  

       Brocha

 

     Am  6. Juni  holen wir  Brocha  zu uns, die über 10 Jahre alt und sehr krank ausgesetzt wurde

     und dann in ein Tierheim kam.

     Die Vorstellung, das sie alleine in einem Zwinger sterben soll, war für uns schrecklich.

     Im November 2010 starb Brocha an den Folgen ihrer Krankheit, geborgen, auf der Spikyranch.

     In Gedenken

   

 

 

    2008  -  2009

      Lili

 

    Im Juni nehmen wir Lili  zu uns, eine 10 jährige Hündin, sie war 3 Wochen lang in einem Haus alleine zurück gelassen,

    da die Besitzerin ins Krankenhaus musste und dort verstarb.

    Wir waren uns nicht sicher, ob Lili noch vermittelt werden kann, wir hofften es  und  gaben nicht auf,

    da wir uns für Lili eine Familie ganz für sie wünschten.

    Im Januar 2009 war es soweit, Lili konnte in eine Familie die ihr ein Zuhause gaben.

    Lili hatte ein glückliches Hundeleben in ihrer neuen Familie. 

    2011 Starb Lili im Kreise ihrer Familie und Freunde. 

    In Gedenken 

 

 

 

     2006   -   2008

       Jacky

 

    Jacky  der sein Leben in einer Familie verbrachte, wurde mit 12 1/2  Jahren im Tierheim Weil abgegeben.

    Von einem Moment zum anderen wurde er aus seiner Familie gerissen, und war verlassen im Tierheimzwinger.

    Wir holten ihn aus dem Tierheim und er konnte bei uns bleiben bis er im September 2008 auf der Spikyranch starb. 

    In Gedenken

 

 

   

   

 

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