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Impressum

 

Der Verein 'Tierhilfe Spikyranch' e.V. ist durch die Bescheinigung des Finanzamtes Lörrach 2006 als gemeinnützig anerkannt worden 

und von der Körperschaftssteuer befreit - Steuernummer: 11007 / 18907. 

Die Gründungssitzung fand am 7.Februar 2006 statt.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung. 

Bis 200,- Euro reicht der Bankauszug.

Wir bitten bei Überweisung die Adresse des Einzahlers anzugeben.

 

Vorstand:


Karin Zuckschwert - 55 b Rue de Strasbourg, 68490 Bantzenheim, France

Sonya Wyder-Leu - Hauptstrasse 11, 7492 Alvaneu-Dorf/GR, Schweiz

 

Mitgliedschaft:

Mitgliedsbeitrag im Jahr - pro Person 30€ / 46,50 SFR

   

Bei Interesse an einer Mitgliedschaft oder für aktive Mitarbeit 

nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:  spikyranch@gmx.de

                                               Telefon: 00333 89 81 94 80

 

Kopie der Satzung

Der Verein führt den Namen " Tierhilfe Spikyranch "e.V.
Sein Tätigkeitsgebiet erstreckt sich im Dreilšndereck 

 Deutschland - Die Schweiz - Frankreich, 

auf Spanien  und alle EU Länder.


1. Name und Sitz des Vereins
Der Tierschutzverein " Tierhilfe Spikyranch "e.V mit Sitz in Kandern, verfolgt
ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
"Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Er erlangt Rechtsfähigkeit durch
Eintragung in das Vereinsregister.
Nach Eintragung führt er den Zusatz " e.V."

 

2. Zweck
Zweck und Aufgabe des Vereins " Tierhilfe Spikyranch " e.V. ist der Schutz des Tieres,
diese vor physischen und seelischen Schäden zu bewahren, bereits erkrankten Tieren
eine Heil- bzw. Pflegebehandlung zu ermöglichen und für Tiere aus dem Ausland ein
neues Zuhause zu suchen, wenn die Aufnahmekapazität vor Ort erschöpft oder eine
Vermittlung vor Ort nicht möglich ist, oder die einzige Alternative die Tötung der Tiere
ist.
Der Verein " Tierhilfe Spikyranch "e.V. ist selbstlos tätig, er verfolgt keinerlei
eigenwirtschaftliche Zwecke.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
1. Die Rettung, Unterbringung, medizinische Versorgung bedürftiger, verletzter und vom
Tode bedrohter Tiere/ Hunde auf den Tötungsstationen, sowie misshandelter,
herrenloser Tiere / Hunde, in unserem Tätigkeitsfeld. Die Vermittlung an eine
Pflegestelle und/ oder direkt an eine neue Familie die vom Vorstand oder vom Vorstand
autorisierten Mitgliedern, durch persönliche Gespräche ausgesucht werden und eine
artgerechte und gewissenhafte Haltung des Tieres voraussetzen.
2.Der Tierschutzverein " Tierhilfe Spikyranch "e.V. sieht es als seine Aufgabe, die
Öffentlichkeit auf die positiven Eigenschaften des Tieres hinzuweisen und
Aufklärungsarbeiten in unserem Tätigkeitsfeld zu betreiben. Die Ziele, Absichten und
Hintergründe unserer Einsätze der Bevölkerung zugänglich zu machen und über den
internationalen Tierschutz aufzuklären.
Ziel des Vereines ist es, mit der Bevölkerung zusammen zu arbeiten, ein besseres
Verständnis für die Tiere und im Zusammenleben mit den Tieren zu ermöglichen und
Gesetze zum Schutz der Tiere umzusetzen.
Der Tierschutzverein " Tierhilfe Spikyranch "e.V. unterstützt und fördert im Rahmen
seiner Möglichkeiten und berät in Fragen der Haustierhaltung, sowie der klassischen
und/oder alternativen Erziehung .

3. Neutralität
Der Tierschutzverein "Tierhilfe Spikyranch e.V." ist politisch und konfessionell neutral.

 

4. Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
a) Der Vertretungsberechtigte Vorstand (Gesamtvorstand) nach Art 26 BGB
b) Der Kassenwart
c) Das erweiterte Gremium (Innerer Kreis)
d) Die Mitgliederversammlung

 

5. Vertretungsberechtigter Vorstand (Gesamt Vorstand) nach Art 26 BGB
Der Vorstand im Sinne des Art.26 BGB besteht aus:
a) Dem 1. Vorstand
b) Dem 2. Vorstand
Jeder ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.
Der Vorstand nach Art:26 BGB ist ermächtigt zu redaktionellen Änderungen der Satzung
und Änderungen, die aufgrund Beanstandungen des Registergerichts und oder zur
Erlangung der Gemeinnützigkeit erforderlich sind.
Der Gesamtvorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 4 Jahren
mit einfacher Mehrheit gewählt.
Gesamtsvorstandsmitglieder bleiben solange im Amt bis ein jeweiliger Nachfolger
ordnungsgemäß bestellt ist.
Die Tätigkeit des Gesamtvorstandes ist ehrenamtlich.
Scheidet ein Gesamtvorstandsmitglied aus, so übernimmt der verbleibende Vorstand bis
zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung die Aufgabe des zurückgetretenen Gesamtvorstandmitgliedes.
Das Amt eines Gesamtvorstandmitgliedes endet mit seinem Ausscheiden aus dem
Verein.
Die aktiven Vereinsmitglieder können ein Vorstandsmitglied abberufen, wenn ihm grobe Pflichtverletzung, Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung oder Verletzung
der Vereinssatzung nachgewiesen werden kann. (Aufgrund der sichtbaren Beweislast
stimmen die aktiven Mitglieder über eine Abberufung ab.) Dabei muss eine
außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, um diesen Beschluss zu
fassen und das Amt des abgesetzten Vorstandmitgliedes neu zu besetzen.
Bis dahin übernimmt das verbleibende Vorstandsmitglied die Aufgabe des
Gesamtvorstandes.

 

6. Erweitertes Gremium (Innerer Kreis)
Das erweiterte Gremium setzt sich zusammen aus:
a) Dem 1. Vorstand
b) Dem 2. Vorstand
c) Berater mit Stimmberechtigung
Bei schwierigen Entscheidungen hat der Vorstand das Recht das erweiterte Gremium
einzuberufen, um die Situation zu diskutieren und Beschlüsse zu fassen. Der Berater
hat in diesem Fall denselben Stimmanteil wie die Vorstände und eine Entscheidung
kann durch Abstimmung beschlussfähig werden. Die Tätigkeit des Beraters ist
ehrenamtlich.
Für das Amt des Beraters können sich aktive Mitglieder zur Verfügung stellen oder
werden vom Vorstand angesprochen. Die Berater-Anwärter werden vom Vorstand
ausgewählt und in Absprache mit ihnen, in der Mitgliederversammlung vorgestellt.
Gewählt wird der Berater durch eine einfache Mehrheit der anwesenden
Vereinsmitglieder. Der Berater wird auf die Dauer von 2 Jahren gewählt und bleibt so
lange im Amt, bis ein jeweiliger Nachfolger ordnungsgemäß gewählt wurde. Scheidet
der Berater aus, werden Entscheidungen vom Gesamtvorstand getroffen,
bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, in der ein neuer Berater gewählt wird.

 

7. Mitgliedereintritt
Mitglieder des Vereins können jede natürliche Person nach Vollendung des
18. Lebensjahres, sowie juristische Personen werden. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können Mitglieder werden sobald ein Erziehungsberechtigter im selben Haushalt die Bürgschaft übernimmt.
Die Mitgliedschaft entsteht durch Eintritt in den Verein. Der Beitritt ist schriftlich zu
erklären.
Es gibt die Möglichkeit zur
a) Aktiven Mitgliedschaft (Übernahme zugeteilter Aufgaben / Ämter / Funktionen und
Unterstützung des Vereines mit dem jährlichen Mitgliederbeitrag)
b) Passiven Mitgliedschaft (Unterstützung des Vereines mit dem jährlichen
Mitgliederbeitrag)

Über die Aufnahme eines neuen Mitgliedes entscheidet der Gesamtvorstand. Eine
Ablehnung braucht nicht begründet zu werden und ist nicht anfechtbar.
Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
Der Eintritt wird mit Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam.

Voraussetzungen eines Beitritts in den Tierschutzverein "Tierhilfe Spikyranch" e.V.:
1. Die Anerkennung der Vereinssatzung
2. Ein persönliches Gespräch zwischen Antragsteller und dem Gesamtvorstand
3. Der Antragsteller darf nicht bei einer tierquälerischen Aktivität mitbeteiligt gewesen
sein. Bei Feststellen, auch nach Beitritt ist eine sofortige Ausschließung aus dem Verein
die Folge, ohne weitere Anhörung in der Mitgliederversammlung
4. Der Antragsteller darf keiner illegalen Gruppe angehören die Krawalle und Unruhe
stiften. Bei Feststellen dieser Aktivität ist ein sofortiger Ausschluss aus dem Verein,
ohne weitere Anhörung die Folge
5. Der Antragsteller ist einverstanden, bei tierquälerischer Handlung die er beobachtet
oder bei Wissen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, einzugreifen und/oder
diese beim Vorstand zu melden .

 

8. Mitgliedsbeitrag
1.Es ist ein Mitgliedbeitrag zu leisten, dessen Höhe der Gesamtvorstand jeweils für das
kommende Geschäftsjahr festlegt.
2.Der Beitrag ist jährlich im Voraus zu zahlen (bis spätestens 30. Dezember des
Vorjahres). Für das Eintrittsjahr ist der Mitgliedsbeitrag voll zu entrichten.

 

9. Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet durch:
a) Freiwilligen Austritt
b) Tod
c) Ausschließung
d) Streichung aus der Mitgliederliste
1.Der freiwillige Austritt hat schriftlich an den 1.Vorstand zu erfolgen
2.Es ist keine Kündigungsfrist erforderlich
3.Ein Mitglied kann aus wichtigem Grund durch Beschluss des erweiterten Gremiums,
ohne Mitgliederversammlung, ausgeschlossen werden. Dieser Ausschluss wird
schriftlich festgehalten und kann nicht von Außenstehenden beeinträchtigt werden !
Auch nach Ausschließung steht es keinem öffentlich gerichtlichem Vertreter zu, diesen
Entscheid anzufechten und/ oder eine Entschädigung in finanzieller oder materieller Art
zu fordern!
Vor Entscheidung des erweiterten Gremiums, steht dem Mitglied kein Recht auf
Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung über die Wirksamkeit des
Ausschließungsbeschlusses zu.
4.Ein Mitglied kann bei vereinsschädigendem Verhalten, im Besonderen bei grobem
Verstoß gegen die Vereinssatzung oder Vereinsbeschlüsse, ferner bei unehrenhaftem
Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereines, bei destruktivem Verhalten das den
Vereinszielen nicht förderlich ist, z.B. Unruhe stiften, intrigantes Vorgehen, wiederholt
Probleme auslösen, die im Aufwand und Aufhebens nicht mehr im Verhältnis mit dem
Thema / Ursache stehen, bei Feststellen von kriminellen, tierquälerischen, illegalen
Aktivitäten und bei Vorhandensein eines Rückstandes der Beitragszahlung über
3 Monate nach Fälligkeit hinaus, ausgeschlossen werden.

 

10. Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt.
Die Einladung erfolgt schriftlich, 3 - 4 Wochen vor dem Versammlungstermin. Die Frist
beginnt mit dem Tag der Absendung der letzten Einladung.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn der Vorstand sie
einberuft und/oder wenn mindestens 1/3 der aktiven Mitglieder die Einberufung
schriftlich vom Vorstand verlangen.
Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
Der Mitgliederversammlung obliegt vor allem:
a) Die Planung und Organisation von Tierschutz Aktivitäten
b) Die Verteilung von Aufgaben, Ämtern, Funktionen
c) Die Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung (1x jährlich)
d) Die Wahl der neuen Gesamtvorstandsmitglieder ( i.d.Regel alle 4 Jahre)
e) Die Wahl des Beraters ( i.d. Regel alle 2 Jahre)
f) Die Festsetzung des Beitrages und eventuell sonstiger Gebühren (1 x jährlich)
g)Abstimmung über Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 1000,-€
entscheidet die Mitgliederversammlung (Mehrheit)
h) Satzungsänderungen.
i) Auflösung des Vereins.

11. Patenschaften/Pflegestelle
1.Es gibt die Möglichkeit Patenschaften für Tiere, die der Verein betreut, zu
übernehmen.
2.Patenschaften verpflichten nicht zur Mitgliedschaft.
3.Patenschaften werden in Form materieller und finanzieller Leistungen des Paten für
das/die jeweiligen Tier/e übernommen.
4.Pflegestellen nur nach Absprache mit dem Gesamtvorstand. Pflegestelle ist eine
ausgesuchte, vorübergehende Unterbringung für Tiere, die noch kein zu Hause haben.

 

12. Beschlussfassung
Beschlüsse werden im allgemeinen an Mitgliederversammlungen, mit der Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen der Anwesenden, gefasst.
Der Vorstand entscheidet, bei welchen Beschlüssen auch schriftlich Stimmen
abgegeben werden können, und kündet dies im Voraus an, mit einer Fristsetzung bis
wann die Stimmen schriftlich beim Vorstand eingegangen sein müssen.
Stimmenthaltungen und oder ungültige Stimmen bleiben daher außer Betracht.
Satzungsänderungen und die Vereinsauflösung bedürfen der Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder.
Bei Wahlen ist derjenige gewählt, der die meisten Stimmen auf sich vereinigen kann.
Bei Stimmgleichheit erfolgt eine Stichwahl.

 

13. Beurkundung der Beschlüsse
Über die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Protokollführer
und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.

 

14. Zuwendung aus Mitteln des Vereins
Mittel des Vereins werden ausschließlich für satzungsgemäße Zwecke eingesetzt. Alle
Mitglieder, aktiv oder passiv, arbeiten ehrenamtlich, sie erhalten keine Zuwendungen
aus Mitteln des Vereins. Hilfsmittel die aus der Vereinskasse finanziert werden sollen,
werden jeweils in der Mitgliederversammlung besprochen und schriftlich festgehalten.

 

15. Begünstigungen
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder
durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

16. Finanzen
Beschränkung der Vertretungsmacht des Vorstandes.
Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist mit Wirkung gegen Dritte in der Weise
beschränkt, dass zum Abschluss von Rechtsgeschäften mit einem Leistungsvolumen
über 1`000 € hinaus, insbesondere für die Aufnahme von Darlehen, die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist.

 

17. Auflösung des Vereins
Im Fall der Auflösung des Vereins sind, sofern die Mitgliederversammlung nichts
anderes beschließt, der amtierende 1. und 2.Vorstand des Vereins als gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren bestellt. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall
seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks ist das Vermögen zu steuerbegünstigten
Zwecken zu verwenden, unter Berücksichtigung der tierschützerischen Aufgaben des
Vereins. Beschlüsse über die zukünftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach
Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

18.Liquidation
Die Mitgliederversammlung beschließt im Falle der Auflösung des Vereins über die
Bestellung der Liquidatoren und den Anfallberechtigten.
Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt ,werden die bisherigen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder Liquidatoren. Die Liquidatoren vertreten einzeln.

 

19. Gerichtsstand
Bei Streitigkeiten zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern ist Kandern, als Sitz
des Vereins, Gerichtsstand.

 

 

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