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   Brava   

       Dingo - Mix  ;-)      geb. 1. Dez. 2005        

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                                              Mehr zu  Brava`s  früher Geschichte und Entwicklung lesen Sie im Tagebuch

 

 

     

 

     Viele Menschen haben Brava kennen gelernt, sie macht auf jeden irgendwie Eindruck.

     Einige sind zutiefst beeindruckt von ihrem Wesen.

     Einige erkennen sofort ihren Humor und finden sie einfach Klasse.

     Einige haben Respekt / Angst vor ihr.

     Einige stören sich als Erstes an ihren Unartigkeiten.

     Manchen Menschen kommt Brava zu nah.

      

     Viele wissen kaum etwas von Brava`s Vorgeschichte. 

     Nun möchte ich etwas über Brava erzählen:

 

 

     März 2011

 

    Brava ist eine unglaubliche Hündin,

     sie überrascht mich immer wieder auf`s Neue

     mit ihrer ganzen Art.

 

      

      

      Sie ist enorm ausgeglichen und sanft geworden.

 

      

 

      Trotz ihrer unbändigen Energie und Kraft 

      die in ihr steckt, ist sie sehr sensibel, feinfühlig

      und sehr gespürig.

      Brava  "fühlt" die Menschen. 

      Sie nimmt sofort das Innere wahr,

      ganz gleich wie sich die Menschen verhalten.

      Und darauf reagiert sie ........ manchmal überraschend.

 

      Noch heute, 5 Jahre später, haben wir immer wieder

      an den Spuren ihrer schlimmen Erlebnisse in der Prägungszeit

      zu arbeiten. 

      In ihrer ganzen Entwicklung - in ihrer enormen Stabilität

      die sie oft ausstrahlt - ist sie doch mit vielen Situationen 

      schnell überfordert, reagiert extrem aufgeregt 

      und ihr ganzes vegetatives Nervensystem gerät in Alarmbereitschaft.   

      Vor allem wenn es darum geht das irgendetwas "an ihr" getan

      werden soll, das ihr jemand Fremdes zu Nahe kommt, 

      oder z.B.  Tierarzt, oder körperliche Behandlungen ect. )

 

       Noch heute muss ich mir Vieles in kleinen Schritten und

       täglichen Übungen  "erarbeiten" .

       Nach fast 5 Jahren war es möglich, das mich Brava an ihre

       Ohren lässt, wenn sie eine Ohrenentzündung hat,

       das sie mich an ihren Körper lässt, wenn etwas weh tut.

       Schmerz - Druck - und körperliches Bedrängen

       lösen bei Brava noch immer "Rückzug - Flucht - und 

       sich mit aller Kraft wehren" aus. 

       Das ist aus vielen traumatischen Erlebnissen zurück geblieben.

       

       Jedes mal wenn Brava auf irgendeine Weise Schmerz erlebte,

       fiel sie in ihr "altes" Muster zurück, Flucht und innerer Rückzug.

       Auch wenn sie sich irgendwie weh tat, und sie war jahrelang

       eine Meisterin darin sich in unmögliche Situationen zu bringen,

       sich zu verletzen, sich irgendwo rein - drüber - durch zu zwängen

       und hängen zu bleiben, stecken zu bleiben, sich weh zu tun.

 

       Jedes mal wenn Brava "Übergriffe", "Gewalt" oder "Schmerz" erlebte, 

       fiel sie zurück und ich musste ihr Vertrauen in kleinsten Schritten wieder erarbeiten.

 

       Erfahrungen die sie LEIDER auch bei Hundetrainer und Tierarzt

       machen musste.

       Es ist jetzt fast 4  Jahre her, trotzdem fällt es mir unglaublich schwer 

       darüber zu schreiben,

       lange konnte ich auch nicht darüber reden, weil ich mich dafür schäme,

       weinen muss, wenn ich daran denke was da abgelaufen ist,

       was Brava erfahren musste - was ich "zugelassen" habe -

       und was das für sie bedeutet hat. 

       Aber gerade weil so etwas passiert - auch heute noch -

       will ich darüber schreiben. Denn das darf nicht sein !!!!!

 

       Diese Erfahrungen waren unnötig, bitter und unverzeihlich,

       aber weiss man es vorher ?

 

       Bei vielen Tierärzten ist es "normal" das ein Hund von zwei Personen

       festgehalten wird, wenn etwas an ihm gemacht werden soll.

       Und je mehr sich ein Hund wehrt, umso mehr "Kraft = Gewalt" wird

       von den Menschen angewendet, damit er ruhig gehalten wird.

       Und damit ein Tierarzt auf keinen Fall gebissen werden kann,

       wird dem Hund "sicherheitshalber" ein Maulkorb angezogen !

       Der Freibrief für die Menschen, den Hund masslos zu übergehen.

       Brava wurde von mehreren Menschen festgehalten, wehrte sich mit aller Kraft,

       bis sie in Narkose lag. Ich war entsetzt wie das ablief - aber mir wurde gesagt:

       ES IST  NICHT  ÜBLICH  DEN  HUND  VORHER  ZU  SEDIEREN !!!!!

       Heute weiss ich es besser .

       

       Heute weiss ich auch, das es Tierärzte gibt, die sich erlauben 

       einen Hund der "gefährlich" scheint, der sich wehrt,  "zu brechen".

       Den Hund mit Gewalt in Todesangst zu treiben, um ihn dann "überleben"

       zu lassen, was den Hund ihm hörig macht. 

       Das es sogenannte "Hundetrainer" gibt, die diese Methode anwenden bei Hunden 

       die sie als "aggressiv" "dominant" "gefährlich" einstufen, wusste ich, 

       aber in der Tierarztpraxis !!!!!! 

             

       Weiss man es vorher, das ein Hundetrainer von dem man schon viel Gutes

       gehört hat und ihn selbst bei manchen Hunden als "guten" Trainer erlebt hat,

       auf einmal auf den Hund einschlägt ???!!!!

       Einfach, weil der Hund gross und voller Kraft ist - 

       und weil das "Ungehorsam" des Hundes als Dominanz gedeutet wird

       und nicht erkannt wird, das es Angst, Unsicherheit und Überforderung ist !!!

         

       Diese Erfahrungen zu machen habe ich mir nie verziehen - aber ich hatte es 

       nicht erwartet, nicht damit gerechnet.

       Natürlich habe ich reagiert - natürlich habe ich meine Meinung gesagt

       und natürlich bin ich da nie wieder hin und werde diese Menschen

       nie wieder empfehlen. Aber das machte die Situation nicht rückgängig.

       Es war passiert.

 

       Diese Erfahrungen zu machen haben mich verändert.

 

       Ich habe eine klare Sichtweise bekommen.

       Ich habe ein neues "Bauchgefühl" entwickelt.

       Ich habe eine eigene Einstellung davon, was für mich wichtig ist,

       wenn ich für ein Tier Verantwortung trage

       wenn ich für das Tier Entscheidungen treffen muss

       wenn es mit mir zusammenleben muss.

       Was ich einem Tier abverlange,

       was ich erwarte und was ich meine wie es sein soll,

       sind Erwartungen, die ich heute, jeweils an ein Tier anpasse.

 

       

         

       Brava lehrt mich Vieles,

       vor allem aber die Persönlichkeit und die Grenzen eines Tieres

       zu beachten und zu respektieren - auch wenn es alles viel schwieriger,

       komplizierter und aufwendiger macht -

       auch wenn ich dadurch vor anderen Menschen dumm / unfähig dastehe 

       und das passiert mir mit Brava oft :-) !

 

       

        Ich habe gesucht - und gefunden.

        Hundetraining ohne Schmerz und Gewalt !  

        Auch keine "psychische" Gewalt - kein Futterentzug - keine Machtspiele.

        Tierärzte die das Tier respektieren, die Grenzen erkennen, die Behandlung

        dem Tier anpassen und eine entspannte Behandlung für Mensch und Tier 

        möglich macht. 

        Und ich kann dabei sein - ich sehe was gemacht wird, wie es gemacht wird.

        Ich bestehe darauf dabei zu sein bei allem was am Tier gemacht wird

        wenn es dabei wach ist. Und wenn es eine Narkose braucht,

        bin ich dabei bis das Tier in der Narkose liegt - und sofort wieder da wenn es erwacht.

        Da gibt es für mich keine Kompromisse mehr.         

 

        Heute, 5 Jahre zusammen mit Brava, 

        bin ich immer  wieder zutiefst berührt, welch grosses Vertrauen

        mir Brava entgegenbringt. Was sie alles zulässt, was sie möglich

        macht, wie sie eine grosse Nähe zulassen kann.   

        Sie ist ruhiger, gelassener, offener, stabiler, ausgeglichener,

        entspannter. 

        Ich bin so stolz auf sie !! 

 

       

 

       

 

        Was mich bewogen hat dies alles nun auf Brava`s Seite zu schreiben ?

        Eine aktuelle Situation ! Im März 2011 !

        Wie sie immer wieder vorkommt - bei einem Hund wie Brava -

        Menschen sehen "nur" das Äussere .

        Ich musste wegen einer Beratung und speziellen Untersuchungsmethode

        in eine Tierarztpraxis die ich nicht kannte, da "unsere" Tierärzte diese Geräte 

        nicht haben.

        Die erste Begegnung - Brava, wie immer wenn sie aufgeregt und verunsichert ist,

        voller Unruhe, angespannt, nervös, unkonzentriert, regelrecht "ausser sich".

        Der erste Satz der Tierärztin: "Bringen sie ihren Hund mal ins Gehorsam "

        Der zweite Satz: " Ist es ihnen nicht möglich den Hund dazu zu bringen Sitz oder Platz

        zu machen ???" 

        Brava`s Aussehen und ihr Verhalten in diesem Moment wurde sofort "analysiert" und

        Brava kam in die Schublade " ihr Hund ist völlig Verhaltensauffällig und gefährlich " 

        ich kam in die Schublade " sie haben ihren Hund überhaupt nicht im Griff "

        Die Tierärztin stufte Brava als gefährlich, unerzogen und verhaltensgestört ein 

        - rechnete damit das sie in der nächsten Minute schnappt / beisst und  sie

        hatte den Eindruck das ich überhaupt nicht erkenne was da abläuft und die Reaktionen meines

        Hundes nicht einschätzen kann.

        

        Ich hatte nun die Wahl  zu gehen  oder  es zu klären.

        Natürlich wäre ich in dem Moment lieber gegangen, aber ich wollte nicht, das die Tierärztin

        mit dieser Meinung über Brava zurück bleibt und meint das sie Recht hat.

        Ausserdem war sie eine Spezialistin für einen tierärztlichen Bereich und ich war hier um  beraten zu werden!

        

        Ein Gespräch ergab folgende Wendung:

        Die Tierärztin machte eine professionelle und ausführliche Anamnese, fragte unfassbar viel, um die Entwicklung

        und den körperlichen Allgemeinzustand von Brava so gut wie möglich erfassen zu können.

        Sie erfuhr von Brava`s Geschichte und wurde sehr berührt.

        Dann versuchte sie vorsichtig zu erfragen, was denn jetzt möglich wäre an dem Hund zu untersuchen ?

        so etwa - darf man sie anfassen ohne das sie beisst ?? - 

        Sie war überaus erstaunt darüber, das Brava und ich eine "spezielle" Methode entwickelt haben, wie Brava vertrauensvoll

        hinhält und einige Bereiche anschauen und abtasten lässt. Und als ich ihr erzählte das Brava noch nie 

        geschnappt oder gebissen habe, obwohl sie schon von Tierärzten mit Gewalt festgehalten wurde und von 

        einem Hundetrainer geschlagen - da war sie überaus betroffen.

        In diesem Moment erkannte sie, wieviel Arbeit Brava und ich geleistet hatten, wieviele "Methoden" wir

        erarbeitet haben, das so etwas möglich war und Brava so eine tolle Entwicklung gemacht hat.

        Sie erkannte das sie Brava unrecht getan hatte, mit ihrer ersten Einschätzung und das die Unruhe und

        starke Nervosität von Brava die sie am Anfang zeigte, absolut verständlich ist, wenn man Brava`s Geschichte kennt. 

        Und das es ein Hundertstel Verhaltensauffälligkeit ist - davon wie Brava war - oder 

        wie sie hätte werden können, wenn sie in die falschen Hände geraten wäre.

        

        Mit einer erstklassigen Untersuchung und stolz wie Oskar kamen wir aus der Tierarztpraxis :-))

 

         

        

        Aber eben, diese erste Einschätzung - die verletzend und entmutigend war - heute zu erleben,

        haben mich veranlasst, die Seite von Brava neu zu schreiben.

        Für alle die auch "Brava`s" haben - und immer wieder mit "Vorurteilen" konfrontiert werden

        oder für solche die selbst schnell urteilen wenn sie eine "Brava" sehen, 

        und diejenigen denen sofort die Eine Frage einfällt, die mir auch immer wieder gestellt wird: 

        "Ist das ein Kampfhund ???"

         

         

       

 

         

 

        

 

 

       

 

         

   

       

          

         

 

          

       

    

       Dezember 10

     

      

 

      

 

      

 

 

       November 2010  

 

      Ein schwerer Abschied 

 

     

 

      Als  Manusch  im Sterben lag, hat Brava tagelang bei ihr "gewacht".

       Da Manusch die letzten 3 Tage keine Treppen mehr laufen konnte

       war sie nur noch unten in meinem Schlafzimmer.

       Brava ging nur widerwillig auf Spaziergänge, wollte dann sofort wieder

       ins Schlafzimmer zu Manusch. Sie lag einfach in ihrer Nähe und zeigte

       " ich bin da ".

       Das tat sie tagelang nachdem Manusch gestorben war noch immer,

       sie wollte immer wieder auch tagsüber einfach ins Schlafzimmer liegen.

       Und in meiner Trauer und Hilflosigkeit war Brava "für mich" da.

       Sie gab mir Kraft und hat mit mir ausgehalten, durchgehalten,

       mich geduldig begleitet und mir mit vielen Verhaltensweisen deutlich 

       gemacht, das sie an meiner Seite ist und mich auf meinem "neuen Weg"

       begleitet.

 

      

 

 

 

       Oktober 2010

 

       Rico  kommt bei uns an, ein junger Hund mit schwerer Vergangenheit.

       Brava nimmt sich ihm sofort an und begleitet ihn auf wunderbare, sanfte

       und auch humorvolle Weise.

       

       

 

       

 

       

 

 

 

       November 2008

 

       Brava hat mich (Karin) adoptiert :-)  sie gehört nun zur Spikyfamily.

       Naja, sie hat sich ihr Plätzchen bei uns auch hart erarbeitet. 

       Brava hatten wir als Pflegehund im Januar 2006 übernommen. 

       Aufgrund ihrer Erlebnisse als Welpe hatte sie viel Zeit gebraucht, bis wir sie für die  

       Vermittlung vorbereitet hatten. Aufgrund ihres Aussehens und ihrer unbändigen Energie 

       hatten sich kaum Menschen für sie interessiert. 

       Da sie in neuen Situationen absolut überreagiert, sich dann unruhig und getrieben zeigt

       und alle Unarten die es gibt "vorführt", um sich irgendwie abreagieren zu können,

       war jede Begegnung in "fremder" Umgebung ein Fiasko.

       Und jeder "Fremde" der etwas von Brava wollte, löste dieses Verhalten aus.

 

       Da ich mich zeitweise sehr überfordert fühlte, suchte ich Hilfe.

       Als Brava noch jünger war, fand ich wunderbare Unterstützung von einer Tiertherapeutin,

       die ein sehr gutes Gespür und "Händchen" hatte.

       Doch sie ist leider zu weit weg gezogen.

 

       So war ich auf der Suche nach Hilfe und lernte 3 "Hundetrainer" kennen und 

       hörte viele verschiedene Ratschläge was ich machen soll......

       Doch bei Brava geht nicht " so machen es alle"........

       Und so kam es, das bei der ersten Trainingsmethode Brava total unterfordert und gelangweilt war,

       was wiederum zu Unruhe und Übersprungshandlungen führte.

       Bei der zweiten Trainingsmethode war Brava zu vielen Reizen auf einmal ausgesetzt und überfordert.

       Sie wurde unkonzentriert, unruhig und nervös - das spitzte sich zu - und da fiel dem, der mir helfen 

       sollte, nichts anderes ein, als Gewalt. 

       Das war`s,  dann traute ich mich erst mal nirgendwo mehr Hilfe zu holen. 

 

       Erst viel später lernte ich Irene Keil kennen und eine Trainingshilfe, die mir sehr entsprach.

       Brava und ich lernten weiter und änderten einige Methoden ab, mischten verschiedene

       Trainingsmethoden und stellten unser eigenes "Menue" zusammen, in unserem eigenen Tempo.

       

       Brava ist ganz bestimmt kein Hund der es einem leicht macht,

       sie bringt einen schnell an die eigenen Grenzen

       und offenbart gnadenlos jede Schwäche. 

       Sie ist sehr schnell von Begriff, intelligent und aufmerksam.

       Brava braucht eine spezielle "Erziehung" nämlich eine, die sie und ich für jede Situation

       neu erarbeiten müssen.

       

       Das Leben mit Brava ist spannend, abwechslungsreich, äusserst lehrreich und anstrengend :-)

       

       

       Brava war eigentlich immer hier Zuhause - auch wenn es ein langer Weg war 

       bis es alle eingesehen haben :-) 

       Eigentlich dachte ich, das ich mir irgendeine Aufgabe überlegen muss, um sie zu beschäftigen,

       zu fordern und ihr etwas zu bieten.

       Doch inzwischen hat sie von sich aus Aufgaben übernommen, die uns bei der Arbeit mit den 

       Tierschutzhunden unterstützen. 

       So nimmt sie sich z.B. Welpen als Pflegemama an, betreut, begleitet und pflegt sie.

       Diese Aufgabe hatte Manusch bisher übernommen, doch aufgrund ihrer Erkrankung kann sie dies 

       nicht mehr wahrnehmen. 

       Nun gibt Brava etwas weiter, was sie selbst auf der Spikyranch als Welpe erfahren hat. 

                

 

                                           

       Brava ist eine wunderbare Hündin                                  aufgestellt 

                            

        

          sie ist liebenswert          

            

       

       

 

        hilfsbereit    

                         

                                                                                                          

          und sehr kommunikativ :-)                                                            

             wer erzählt da wem...???

 

 

 

        

            Sie hat Bonita`s Welpen mit uns gross gezogen                  sich liebevoll gekümmert

 

                                           

 

 

           

             

 

 

           Sie nimmt sich neuen Welpen an                                                   

                                              

                 

 

 

            Sie ist immer gern dabei

                                                                                                                      

                           

 

          

            Sie probiert auch gern was aus.....                    ......wann fliegt denn dieser Teppich endlich ab...

 

 

                                       

               

 

 

            sie liebt Wasser 

 

 

        

 

 

          Sie ist wunderschön