Obry       

                                2010  misshandelt, ausgesetzt,                                       Mai 2011  Obry auf der Spikyranch

                                      auf der Tötungsstation

                                                                 Mischlingsrüde, geboren 2009, kastriert

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     Danke allen die für Obry gespendet haben:

    Eva Zell, Silke Steiger, Sibylle u. Marco  Meier, Nicole Wagner 

    Patenschaften ab November 2011: Nicolina Frank,   Petra Gallo 

 

 

    16.2.2012

   

    Liebe Karin, liebe   Sonya,

    wir können Euch gar nicht mit Worten beschreiben, wie froh wir sind, 

    unseren Schmusebär Obry bei uns zu haben! Er ist ein wahrer Sonnenschein!!!!!

    Endlich bekommt er das, was er verdient hat, eine Familie, die sich um ihn kümmert.

    Wir sind sehr erstaunt, über die Fortschritte, die Obry macht.

    Ohne es ihm beigebracht zu haben, kennt er schon die Kommandos: Sitz, Platz, Hier. 

    Das hat er sich alles von Kimba abgeschaut. Er beobachtet Kimba ganz genau und macht dann 

    was sie macht. Natürlich machen die beiden dann auch mal das, was sie nicht machen sollten. 

    Aber das ist völlig ok. Manchmal muss ich mir dann echt das lachen verkneifen.

    Er steigt jetzt ohne Probleme freiwillig ins Auto und freut sich dann, wenn wir losfahren. 

    Dann wird hinten gekuschelt und die Welt ist in Ordnung.

    Hier noch  zwei Bilder von unseren beiden Schmusebacken. (weitere werden folgen)

    Ganz liebe Grüße

    Stefan, Tatjana, Kimba und Obry

 

 

    

 

    

  

    

    

 

     

 

    28.1.2012

 

   Obry ist "Zuhause" !  Er ist bei seiner neuen Familie eingezogen und fühlt sich sehr wohl.

    Er hat nun eine neue Hundefreundin, die ihm Sicherheit gibt und ihn in sein neues Leben einführt.

    Nun kann er "seine" Famillie geniessen und ist so sehr Willkommen !

    

                         Obry und seine Freundin Kimba

    

    

 

   

 

       

 

    15.1.2012

 

   Für Obry hat sich ein wunderbares Paar gefunden, mit einer Hündin die sich sehr gut mit Obry versteht.

   Obry hat diese Menschen sofort gern gehabt, hat ihre Nähe gesucht und ihnen schnell Vertrauen geschenkt.

   Langsame Ablöseschritte werden nun geplant.

 

 

    16.9.11

     

    

 

     Obry ist nun soweit, das er vermittelt werden kann. Er hat neues Vertrauen in die Menschen  gewonnen,

    geht inzwischen gerne Spazieren, geniesst jede Zuwendung und geht schon mutiger an neue Situationen

    heran.

    Manche Situationen oder Geräusche erschrecken Obry noch, doch er kann sich sehr schnell wieder

    beruhigen und verfällt nicht mehr in Panik wie vor einigen Monaten.

    Er ist stabiler und gestärkt.

    Obry ist sehr lieb und sanft zu Menschen, er hat noch nie geknurrt, geschnappt oder sich gewehrt,

    auch nicht in seiner grössten Angst. Obry geht dann eher in die Defensive, erstarrt oder zieht sich zurück.

    Er ist sehr sensibel.

    Obry muss noch Vieles kennen lernen, doch wir sind sicher, das er jetzt so gut vorbereitet ist,

    das er mit viel Liebe und Geduld an neue Situationen herangeführt werden kann.

 

    Für Obry suchen wir eine Familie ohne Kleinkinder, gerne mit einem lieben, sicheren Zweithund.

    Die Wohnsituation sollte nicht mitten in einer Stadt sein, am Besten für ihn wäre es irgendwo ausserhalb

    in einer ruhigeren Wohngegend.

    Obry ist ein Jagdhund, nun, da er seine Ängste weitgehend abgelegt hat, kommt immer mehr das Interesse

    für die Umgebung zum Vorschein, so auch alles was sich bewegt.

    Obry hat an der Leine ein sehr gutes Gehorsam, er läuft problemlos an allem vorbei, anderen Hunden, Fahrradfahrern,

    Joggern, ect. er verträgt sich mit jedem Hund, lässt sich gut abrufen, auch im Garten kommt er inzwischen gerne,

    wenn man ihn ruft.     

    Er kann sicher auch noch Vieles lernen, doch ob er je von der Leine gelassen werden kann, können wir nicht sagen.

    Das liegt in der weiteren Entwicklung.

    Obry lernt auch zu spielen, er geniesst das schon mit anderen Hunden, und zeigt im Moment ganz neu das Interesse

    daran etwas zu apportieren.    

    

 

   26.8.11

 

   Obry macht weiter Fortschritte, er wird fröhlicher, aufgeweckter, mutiger und kann die 

  Welt nun mit etwas anderen Augen begegnen.

  An der Leine läuft er nun ganz entspannt und er nutzt inzwischen schon die ganze Länger

  der Auszugsleine. Er schnüffelt und interessiert sich für die Umgebung, was vor einigen Wochen

  noch nicht möglich war, da er sich keinen Schritt von mir entfernte.

  

 

    14.5.11

 

  Obry hat inzwischen mehr Vertrauen und Sicherheit gewonnen. 

   Er schaut den anderen Hunden viel ab, bewegt sich viel sicherer und entspannter im Areal

   und lässt sich auch schon zu gemeinsamen Spielen ermutigen :-)

   Obry ist gut in die Gruppe integriert, wird auch miteinbezogen und aufgefordert.

   

 

    Gemeinsame Siesta im Garten total entspannt..... sooo schön  !!

 

   

 

   

 

   

 

   

     Seilziehen kennen lernen 

 

  

 

   

 

   

 

     Wie macht ihr das ????

   

 

    ah sooooo wird gebuddelt

   

 

     ups, denen kam ich wohl zu nahe......

   

 

     Na da mach ich doch einfach mit

   

 

   

 

   

 

   

 

 

     14.3.11

 

     

              

    

   

 

     24.2.   -   14.3.11

 

    Die Tür für neue Erfahrungen  steht für Obry offen

 

   

  

    Für Obry ist alles auf dieser Welt mit viel Unsicherheit und Angst verbunden. 

     Inzwischen bin ich überzeugt,  das Obry von Menschen misshandelt und auch geschlagen wurde.

     Es ist unfassbar wie er sich fast nur geduckt bewegt und  sich übertrieben klein macht - jede schnelle Bewegung 

     treibt ihn in die Flucht, jede schnelle oder unbedachte Handbewegung lässt ihn flach auf den Boden kriechen und erstarren.

 

     Doch es gibt viel Positives zu berichten !

 

     Trotz aller Ängste wurde es Zeit Obry langsam an Neues heranzuführen. 

     So lernte er Geschirr und Leine kennen....... schrittweise....... und inzwischen machen wir jeden Tag ein bis zwei kurze

     Spaziergänge. Für Obry sind sie noch kein Freudenerlebnis, aber er gewinnt langsam Sicherheit und bewegt sich

     schon ab und zu etwas entspannter.

 

     Heute kann Obry bei den Pausen während des Spazierganges auch mal so liegen:

 

     

 

     

 

      Die Anfänge:

 

      Übung:   Geschirr  an  und  Leine dran,  Obry bewegt sich keinen Millimeter

 

     

 

       Nach  1 Woche  täglich  üben  und etwa  20 x  Geschirr anziehen, macht er die ersten Schritte

 

      

 

      

 

       In der  2.  Woche  werden  ein  paar Schritte ausserhalb des Grundstücks gemacht

 

     Jedes mal wenn ich stehen bleibe oder ihn etwas verunsichert, legt sich Obry flach auf den Boden

 

     

 

     

      

     

 

      Wir nehmen Sonia mit, vielleicht kann er ihr abschauen, das es nichts Schlimmes ist so zu laufen

 

     

 

 

      Langsam traut sich Obry auch mal die Gegend anzusehen

 

     

 

      legt sich dann aber sofort wieder flach auf den Boden -  sogar die Augen schliesst er dann !!!

      

     

 

      Nein, Nähe und Streicheln sind nicht wirklich schön für ihn..................

 

     

 

      Jeden Tag dieselbe Strecke 

 

    

 

     und Obry gewinnt etwas Vertrauen

 

    

 

     inzwischen stellt er sich sogar mal hin und schaut sich um !!!!!    

 

   

 

 

     Die Begegnung mit anderen Hunden:

 

    Auch im ersten Kontakt mit anderen Hunden macht sich Obry klein

 

    

 

     

 

      Findet aber bei jedem Hund gute Resonanz

 

    

 

    

 

   

 

       Obry ist im Verhalten anderen Hunden gegenüber sehr sozial, hat eine gute Körpersprache,

      provoziert nicht, sucht einen entspannten Weg zur Annäherung 

      und versteht sich mit anderen Hunden sehr gut

 

     

 

     

 

     

 

      Er hat inzwischen "Lieblingsplätze" wo er gerne liegt, die Sonne geniesst und entspannt

 

     

 

    

 

    

 

 

 

      23.2.11

 

 

     

 

    Obry taut langsam auf :-)

     Er macht sich nun schon bemerkbar wenn ihm etwas nicht passt,

     er wird lebendiger, aktiver und bekommt nun schon öfter mal ein Geschirr

     angezogen um sich damit anzufreunden.

     Das 1. Geschirr war in 2 Minuten kaputt :-)  er lief damit im Garten herum

     und als er seine Runde gedreht hatte, hing es ohne Brustgurt an ihm runter.

     Schnell der Kerl :-)

 

     Das 2. Geschirr lebt noch und er hat es nun schon bis zu 10 Minuten an.

     In den nächsten Tagen ist mal ein erster Spaziergang angesagt, mal sehn 

     wie das geht.

     Er ist noch so schreckhaft und schnell in Panik, das ich mich bisher nicht

     traute, doch jetzt hab ich den Eindruck, er muss einwenig gefordert werden,

     sonst wird ihm zu langweilig.

 

     Leckerli suchen geht auch schon !  Das traute er sich anfangs auch nicht,

     ich bin mir sicher, das er so dünn war, weil er sich von allen anderen vom Futter

     wegschicken liess. Auch hier frisst er nur wenn er alleine ist und in Ruhe.

     Kein anderer Hund darf in der Nähe sein, dann geht er nicht an den Napf.

 

     Ja, so lernen wir uns langsam kennen.

 

     Seine Wunde ist ganz verheilt, der Abszess ist weg. Alles gut.

     Gewicht nimmt er unmerklich zu, man sieht es kaum, trotzdem habe ich den

     Eindruck er sieht schon etwas besser aus als bei der Ankunft.

     Gewogen hab ich ihn noch nicht, da ich ihn dazu entweder auf den Arm nehmen

     müsste,  oder zum Tierarzt bringen, was ihm Beides sehr Angst machen würde

     daher lass ich das im Moment.

 

    

     

             Er bleibt jetzt  sogar  schon liegen, wenn ich mit dem Fotoapparat komme :-)

 

     

 

 

 

 

    

   10.2.2011

 

   Obry macht klitzekleine Fortschritte, er läuft jetzt schon öfter hinter mir her,

     lässt sich aber noch immer ungern anfassen.

     Was muss er nur für Erfahrungen gemacht haben, das er so sehr Angst vor 

     Berührung hat.  Auch wenn man ihn streichelt, kann er nicht entspannen.

 

     Er meldet sich inzwischen schon wenn er Hunger hat :-)  und er bleibt auch 

     etwas länger im Garten als zuvor. Abends kommt er jetzt schon gerne freiwillig

     ins Haus, ich denke er hat die Vorzüge eines warmen Bettchens schon erkannt.

 

     Vor Leinen / Halsband und Geschirr hat er noch Panik.

     Das Halsband wollten wir jedoch wechseln, um ihm wenigstens einen Adressanhänger

     anzumachen. Da An-und Ausziehn sehr schlimm für ihn ist, lassen wir es einfach an.

    An das Halsband hat er sich jetzt gewöhnt. 

     

     Wir lassen ihm einfach mit allem Zeit. Wird schon werden....   

  

 

    

 

 

 

                                                 Obry     und    Sonia

 

    

 

 

    

 

    

 

    

 

 

    8.2.2011

 

   Obry erkundet langsam den Garten - frisst seine 3 -4 Portionen am Tag

 

    und kommt von sich aus auch schon auf uns zu und lässt sich knapp streicheln.

             

    

          

 

 

   

    7.2.2011

 

   In der Kastrationswunde hatte sich ein Abszess gebildet der nun aufgebrochen ist

    und eitert. 

     Gut das unsere Tierärztin zu uns gekommen ist, so musste Obry in keine Tierarztpraxis.

    Trotzdem hatte er grosse Angst als er untersucht wurde und legte sich starr auf den Boden

    und liess alles über sich ergehen. 

    Obry wird mit Antibiotica behandelt und die Wunde versorgt.

 

           

   4.2.2011

 

   Obry hatte die ersten Tage Panik, als sich ein offener Raum schloss....

 

    Er fühlte sich in geschlossenen Räumen gar nicht wohl.

 

    Er kam auch nicht gerne rein, wenn man ihn lockte, erst wenn wir uns

 

    ganz zurückzogen, traute er sich.

 

    Inzwischen kommt Obry jedoch rein wenn man ruft, er scheint die Wärme

 

    und weichen Liegekissen inzwischen zu geniessen.

 

 

 

   1.2.2011

             

    Obry ist sehr hungrig und zum Glück frisst er gerne und alles,

 

    so kann er nun ein paar Kilo zulegen :-)

     

 

 

        

            

    

     31.1.2011

 

    

      Bei der alten Hündin Sonia findet Obry etwas Sicherheit, er orientiert sich sehr an ihr

 

 

 

    

 

 

 

    Obry kennt nichts, gar nichts und hat vor allem und jedem Angst.

    Er lässt sich kaum anfassen, kann Streicheln gar nicht geniessen.

         

    Wir entscheiden uns, Obry noch auf der Spikyranch aufzupäppeln,

    zu pflegen und ihn besser an Menschen und alltägliche Situationen 

    zu gewöhnen, bevor wir ihn vermitteln können.

 

       

 

 

    

 

 

    

 

                   

    Obry kommt am 31.1.2011 auf die Spikyranch

 

    Sein Allgemeinzustand ist schlecht, er ist sehr ängstlich, scheu, unsicher

    und sehr abgemagert.

 

    

 

 

 

 

     Obry war ausgesetzt, anfangs scheu und unsicher Menschen gegenüber,

 

     was muss er nur erlebt haben.

 

     Obry kommt am 31. Jan. 2010 nach Deutschland, dann werden wir ihn besser

 

     kennen lernen und weitere Informationen haben.

 

 

 

                                        Obry in Spanien  

 

 

              

 

 

                  

 

                   

 

 

               Obry November 2010

 

            

 

 

 

 

 

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