Tierschutz International

Tierversuche

        

 

                    

   Situation der Hunde in Spanien  Rumänien  Bulgarien  Asien  Pelzhandel  Sexueller Missbrauch von Tieren     

         Unterschriftsaktionen    Mittelmeerkrankheiten    Erfolgsgeschichten  

Übersicht Webseite

Home

Wir stellen uns vor

BILDERGALERIE  

Tiere die ein Zuhause suchen
Wie Sie helfen können 

Hilfe für Katzen

Geschichten von Tieren

Tierbetreuung & Homesitting
Tierschutz international
Unsere Tierschutzaktionen

Hilfs-Aktion: CiudadReal

Unterwegs für den Tierschutz-Reiseberichte
Handwerkstübli/Shop
Interessantes rund um Tiere
Tod eines Haustieres   
In GEDENKEN
Bücherempfehlungen
Weitere Links
Kontakt
Unser Verein
Impressum

                                                                                                   

  In Deutschland, in der EU leiden jährlich Millionen von Tieren in Tierversuchlabors.

  Weltweit 300 Millionen Tiere pro Jahr !!

  Für Kosmetika, Haushaltsprodukte, Chemikalien, Pharmaindustrie, Tierfutter und Medizin.

  Nicht nur das Leiden der Tiere spricht gegen diese Massenquälerei, auch die daraus resultierenden Informationen sind heutzutage 

  nicht mehr alle notwendig, in vielen Bereichen nicht aussagekräftig und es gibt inzwischen Alternativen. 

  Ausserdem testet beinahe jedes Land dieselben Inhaltsstoffe und Tierexperimente immer wieder an Millionen von Tieren.

  Kosmetik, für Shampoos, Creme, Lippenstift, usw., immer neue Farben, Düfte, Details.....rund 2.000 Affen und 35.000 Mäuse, Ratten,

  Kaninchen und Hunde leiden und sterben pro Jahr, für Kosmetikartikel in Deutschland. Und dann enden sie so.....

         


  Es gibt etwa 8000 bekannte, geprüfte und bewährte Inhaltsstoffe auf dem Markt, die ohne weitere Tierversuche eingesetzt und 

  weiterentwickelt werden können. Trotzdem werden Inhaltsstoffe die in Kosmetika verwendet werden, weiter an Tieren getestet.


  Es geht auch anders! 

  Hier finden Sie Haushalts-und Kosmetikprodukte, die ohne Tierversuche hergestellt wurden:  Tierversuchsfreie Produkte

  Überblick/Informationen:
tierversuchsgegner 

  Es gibt Teilerfolge, z.B. sind Tierversuche, für die Prüfung bereits fertiggestellter kosmetischer Produkte, 

  seit September 2004 innerhalb der EU verboten. Erst ab 2013 dürfen Kosmetika die ausserhalb der EU in Tierversuchen 

  getestet wurden,  nicht mehr in Deutschland verkauft werden.

 

  Pharmaindustrie und Medizin (Textauszug "Freiheit für die Tiere Nr.4"):


  Es gibt über 15.000 Alternativmethoden, hoch wertvolle Forschungsmethoden an schmerzfreier Materie, 

  für die kein einziges Tier sterben  müsste.

  • 65 % aller Experimente an Tieren dienen lediglich zum Erwerb von Professorentiteln, Doktorgraden und Lehrerlaubnis 
    an der Universität (Habilitation).
  • 60.000 Tiere pro Jahr werden in der medizinischen Ausbildung in Deutschland getötet
  • In der Pharmaindustrie gibt es keinen Tierversuch ohne anschliessenden Test an Menschen. Es gibt keine sicheren Rückschlüsse 
    aus Tierversuchen auf die Humanmedizin. Alle Nebenwirkungen, bis hin zum Organversagen oder Tod sind Erfahrungen 
    aus der klinischen Praxis und nicht Ergebnisse aus Tierversuchen.
  • Ca. 6.800 Medikamente wurden in den letzten Jahren wegen z.T. tödlicher Schäden wieder vom Markt genommen.
  • 30.000 Menschen sterben schätzungsweise jährlich an den Nebenwirkungen tierversuchserprobter Medikamente !
     

  Prof. Zbinden in Zürich antwortet auf die Frage warum viele Wissenschaftler sich dennoch dieser lebensverachtenden 

  Forschungsmethode  bedienen:

  " ..weil die meisten Experimentatoren lieber mit der ihnen vertrauten Methode des Tierversuches arbeiten, als sich mit neuen    

  Alternativmethoden herumzuschlagen.."

 

  Es gibt grösste medizinische Erfolge, die nicht auf Tierversuche zurückzuführen sind:

  • Penicillin, eine reine Zufallsentdeckung (Sir Alexander Fleming).
  • Der Herzkatheder, wurde im Selbstversuch eingeführt (Nobelpreisträger Prof. Forssmann).
  • Der Herzschrittmacher wurde ohne vorherige Tierversuche von Prof. Senning an Menschen implantiert.
  • Luminal (bei Epilepsie eingesetzt) und Aspirin, entstanden ohne Tierversuche.

  Die Aidsforschung ist bislang ohne Erfolge bei Versuchen mit Affen (da kein Tier an Aids erkrankt ist, selbst dann nicht, 

  wenn der Virus injiziert wurde. Sie bilden lediglich Antikörper, bleiben aber gesund. Die Entdeckung des Virus, 

  der Aidstest und die Medikamente Azidothymidin und Videx wurden in vitro = Reagenzglas-Studien, aufgebaut.

 

  Aussage von Dr. Bross, Direktor am Krebsinstitut in New York:

  "  ..nicht ein einziges neues Medikament zur Behandlung von Krebserkrankungen beim Menschen, ging aus Tierversuchen hervor. 

  Alle im Einsatz befindlichen Medikamente wurden erst nachträglich an Tieren getestet, als bereits Hinweise auf ihre therapeutischen 

  Eigenschaften vorlagen. So ist die Tötung von Abermillionen Versuchstieren völlig umsonst gewesen. "

 

  Das Krebsforschungszentrum "National Cancer Institut" führt keine Tierversuche mehr durch, 

  sowie die Gesellschaft für Epilepsieforschung in Bielefeld hat mit derselben Begründung 

  die tierexperimentell arbeitende Abteilung aufgelöst :"..Experimente an Tieren liefern keine für den 

  Menschen sinnvolle Ergebnisse."

  Tierversuche an Affen sind besonders grausam. Ihnen werden Elektroden ins Hirn eingepflanzt, sie werden mit schweren Krankheiten, 

  giftigen Substanzen infiziert, auf sogenannten "Primatenstühlen" fixiert und müssen unter Schmerzen und Zwang 

  Aufgaben durchführen.

   Mehr als 10.000 Affen leiden und sterben unter Qualen in Tierversuchlabors der EU.
   Selbst da, wo es heute Alternativen gibt, werden Versuche an Affen durchgeführt.

 

   Mehr Infos unter:    http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/
                                        
http://www.tierschutzbund.de/00577.html
                                        
http://www.tierschutzbund.de/00262.html
                                        
http://www.freiheit-fuer-tiere.de

 

 

    Chemikalien
    Die EU Chemikalienpolitik ist veraltet. Das ist erwiesen.

  • 100.000 chemische Substanzen sind derzeit auf dem Markt, getestet und gebrauchsfertig.
  • Bei rund 85 % davon sind, trotz Tierversuchen, keine Informationen verfügbar die aufzeigen ob und wie giftig diese Stoffe 
    für Mensch und Umwelt sind.
  • Die EU Kommission will das EU Chemikaliengesetz überarbeiten und Altchemikalien an Tieren nachtesten lassen. 
    Dafür würden erneut über 45 Millionen Tiere leiden und sterben.
    Tierschutzorganisationen sind in Verhandlungen mit Politikern in der EU.

    Mehr Infos unter:     http://www.tierschutzakademie.de/00644.html
                                           
http://www.tierschutzbund.de/00270.html

  

      Quelle Bild rechts oben: www.aesop-project.org/Israel/Malish/cwdata/Malish07.html